Der Uferlose Podcast – Episode 033

Show Notes

Heute reden Kaye und Dahlia über das Thema Gay Romance und „richtige“ Repräsentation – noch unstrukturierter als sonst, weil das Gemüt bei dem Thema gerne hochkocht 😉
Angestoßen wurde das Thema durch ein paar Kommentare auf queer.de, wo sich zwei schwule Männer unter einer Rezension zu Jana Walthers Anthologie „Sein schönster Sommer“ auf unterstem Niveau über Frauen ausgelassen haben, die Gay Romance schreiben. Die Argumente will man gar nicht wiederholen, so beleidigend und frauenfeindlich sind sie.
Aber die Fragen bleiben im Raum: Dürfen Frauen über schwule Männer schreiben? Verdrängen sie schwule Männer aus der queeren Literatur?
Stellt Gay Romance die schwule Szene falsch dar und schadet gar der Repräsentation schwuler Männer?
Und inwiefern stellt dieser Mangel an „Realität“ in der Gay Romance überhaupt ein Problem dar?
Hinweis: An einigen Stellen werden wir hier vielleicht ein bisschen sehr überspitzt und polemisch. Berechtigte Kritik von schwulen Männern an konkreten Geschichten ist natürlich vollkommen in Ordnung und wird auch von uns zu Herzen genommen, aber ein generelles “Frauen dürfen kein Gay Romance schreiben!”? Ne, das geht mal gar nicht!

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