Der uferlose Podcast – Episode 040: Bisexualität – Ist das denn überhaupt noch Gay Romance?

Show Notes

Wenn eine der (Haupt-)Figuren bi ist – handelt es sich dann bei dem entstehenden Romance-Roman überhaupt noch um Gay Romance? Kaye und Dahlia gehen dieser Frage nach und sind sich wie gewöhnlich viel zu einig. Trotzdem wurde es trotz anfänglicher Befürchtigungen doch nicht “die kürzeste Folge ever”. (Oder? ^^°)

Wenn ihr Gay-Romance-Romane kennt, in denen eine bisexuelle Figur die Hauptrolle spielt, hinterlasst uns die Buchtipps in den Kommentaren! 🙂

Buchtipp der Woche: “Die stille Seite der Musik” von Svea Lundberg

Bei einem Autounfall wird Valentins Hand zertrümmert und seine Karriere als aufgehender Stern am Pianistenhimmel abrupt beendet. Nach Wochen voller Operationen und Rehamaßnahmen verordnet seine Mutter ihm Erholungsurlaub an der Ostsee. Auf dem Reiterhof seiner Tante lernt er den gehörlosen Florian kennen. Zwischen Stallausmisten und Strandausritten kommen die beiden sich langsam näher, aber Missverständnisse sind vorprogrammiert. Denn während Valentin alles dafür tun würde, um wieder Klavier spielen zu können, scheint Florian sein vermeintliches Handicap einfach wegzulächeln.
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2 Replies to “Der uferlose Podcast – Episode 040: Bisexualität – Ist das denn überhaupt noch Gay Romance?”

  1. Amalia Zeichnerin

    Ich hoffe, ich darf ein eigenes Buch nennen? In “Frei und doch verbunden” ist einer der beiden Hauptcharaktere bisexuell. Er findet dies übrigens erst im Laufe der Handlung heraus. Was die Sache verkompliziert ist, dass die Geschichte in der Regency-Ära spielt (um 1819), eine Zeit, in der (männliche) Homosexualität verboten war und generell jede nicht-heteronormative Form von Sexualität als sündhaft angesehen wurde.

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