Der uferlose Podcast – Episode 041: Es ist doch nur Liebe – Genrelabels: pro und contra

Show Notes

Mit einem Genre-Label – zum Beispiel Fantasy – finden Leser*innen ihre bevorzugte Lektüre. Aber muss die Unter-Unterteilung (also zum Beispiel Gay Romance/Crime/Fantasy) denn wirklich noch mal sein? Ist das diskrimierend, weil Liebe ja nun mal Liebe ist? Oder wichtig für die Repräsentation, damit ein queerer Mensch auch die entsprechenden Romane findet? Dahlia und Kaye disktutieren, und ihr dürft gerne mitmachen. 😀 Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!