Sündenfall – Jäger in den Schatten 1

Bevor sie wieder voll durchstartet, hat Dahlia die erste Staffel ihrer mordsmäßigen Reihe als dickes Bündel zusammengefasst!

Eine bestialische Mordserie erschüttert das Ruhrgebiet. Jeden Monat bei Vollmond werden die verstümmelten Leichen hübscher, junger Männer gefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Treibt tatsächlich ein Werwolf sein Unwesen?

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Sebastian glaubt nicht an das Übernatürliche, bis er in einer Vollmondnacht einem leibhaftigen Werwolf gegenübersteht. Im letzten Moment wird er von dem mysteriösen Nikolaj gerettet und in das Hauptquartier einer geheimen Spezialeinheit der Polizei gebracht. Dort erfährt er, dass es eine Welt in den Schatten gibt, voller Magie und übernatürlicher Wesen. Eine faszinierende, aber auch gefährliche Welt, die ihn nicht mehr loslässt.

Auf der Suche nach dem Werwolf stürzt Sebastian sich selbst in die Ermittlungen und verstrickt sich immer tiefer in einer Welt voller Dunkelheit, Intrigen und Verrat, die ihn selbst zu verschlingen droht. Und je mehr Zeit er mit dem verschlossenen Nikolaj verbringt, umso mehr gerät sein eigenes Herz in Gefahr …

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„Sündenfall“ fasst die erste Staffel der E-Book Serie „Jäger in den Schatten“ zu einem Sammelband zusammen und enthält die Episoden „Mondwandel“, „Flügelschlag“, „Herzblut“, „Donnergrollen“, „Delikatessen“, „Kinderaugen“ und „Blutschuld“.

Der Umfang entspricht ca. 760 Taschenbuchseiten.

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Kaye Alden rollt so sehr mit den Augen, wenn Protagonisten dusselig sind, dass sie ganz dringend einen Konterpunkt dazu schreiben musste – und so entstand “Der Feuervogel”:

Ich liebe Märchen. Noch viel mehr liebe ich Märchenromane. Und am allermeisten liebe ich Gay-Romance-Märchenromane! Da war es naheliegend, dass ich mit dem Schreiben schwuler Märchen angefangen habe. Den Feuervogel trug ich schon sehr lang mit mir herum, nachdem ich ihn das erste Mal bewusst gelesen habe – und feststellen musste, dass Der Held ™ auf einer Skala von 1 bis 10 ungefähr -20 heldenhaft ist. Er ist – verzeiht mir – saudumm.

– “Lieber Held, bitte fass den Käfig nicht an, in dem der Feuervogel sitzt, den du stehlen willst. Sonst wirst du gefangen.”
– “Geht klar!” *tatscht den Käfig an, wird gefangen*

– “Lieber Held, fass auf KEINEN FALL das Zaumzeug des Pferdes an, das du stehlen willst. Da geht der Alarm los. Du erinnerst dich an die Panne mit dem Käfig? Schlechte Idee!”
– “Geht klar! Bin ja nicht doof.” *tatscht das Zaumzeug an, wird gefangen*

Außerdem ist “die Moral von der Geschicht'”: Lüge, stehle, morde und betrüge, dann bekommst du alles, was du willst. Das wollte ich natürlich ausbügeln. Kein Protagonist-dumm-wie-Brot und dazu bitte auch noch einer, der den Heldenorden verdient. Außerdem wollte ich den Feuervogel wichtiger sein lassen als nur ein Grund, um in die Ferne zu reiten. Dann klopfte sanft mein Dimitrij an, Ivan grummelte sich ebenfalls in die Geschichte und zack, ging es los.

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Dahlia von Dohlenburg hat etwas gegen jammernde Jungfrauen in Nöten und dreht den Spieß vergnügt um!

Die Idee für „Die Magie des Königs“ hatte ihren Ursprung darin, dass ich es leid war, dass in Fantasy-Romanen meistens die Frauen die „Jungfern in Nöten“ waren, die gerettet werden mussten. Also wurde es hier der hübsche Korai, der gefangen ist und gerettet werden muss. Und das dann auch noch von seiner Schwester! Kriswyn als facettenreiche, weibliche Hauptfigur war mir auch sehr wichtig – ihre oft leichtsinnige und undurchdachte Art, Probleme anzugehen, macht es ihr dabei nicht unbedingt einfacher, Korai zu retten. Aber ich mag verplante, chaotische Figuren sehr.
Neben der Fantasy-Handlung gibt es aber natürlich auch noch eine Prise Gay Romance (sonst wäre es bei den Uferlosen ja ganz falsch aufgehoben ;)): Während Kriswyn versucht, ihren Bruder aus dem goldenen Käfig des Palastes zu befreien, ist dieser damit beschäftigt, dem Prinzen Cassian den Kopf zu verdrehen. Cassian ist dabei das genaue Gegenteil der ungestümen Kriswyn: Zaghaft und zögerlich denkt er vielleicht ein bisschen zu viel über alles nach, bevor er ein Problem angeht. Statt Konfrontationen zu suchen, vergräbt er sich viel lieber in seiner Bibliothek – und ist damit genauso wenig der prototypische Held, wie Kriswyn die prototypische Heldin. Und gerade diese Figurenkonstellation fand ich sehr spannend.

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Wo kommen eigentlich die kleinen Ideen her? Unsere Autorin Regina Mars hat da eine kleine Entstehungsgeschichte zu “Seine Narben”:

Das einzige Buch, bei dem ich noch haargenau weiß, wann mir die Idee kam. Am Morgen nach dem 30. Geburtstag einer Freundin lag ich verkatert im Bett (einer anderen Freundin) und wollte nicht aufstehen, um ihrem seltsamen Mitbewohner nicht zu begegnen. Schlafen konnte ich auch nicht mehr. Also habe ich nachgedacht, natürlich über das Schreiben. Ich hatte gerade festgestellt, dass mir Erotikszenen doch irgendwie Spaß machen. Das Problem: Die kommen immer so spät im Buch. Die übliche Reihenfolge war bei meinen Romanen bisher: Die Protagonisten können sich nicht leiden (Anfang bis Mitte), sie lernen, dasss der jeweils andere doch ganz okay ist (Mitte), verlieben sich unsterblich, gestehen sich ihre Liebe und dann: Erotik. Ganz am Ende also.
Wie bringt man also Erotik in die Anfangsphase, in der sie sich noch nicht leiden können? Mein (und Stans) genialer Plan: Der eine will den anderen in Schwierigkeiten bringen, indem er ihn verführt. In was für Schwieirgkeiten? Hm, wie wär’s, wenn er will, dass der andere vom Internat fliegt, weil er das Zimmer nicht mit ihm teilen will. Warum will er es nicht teilen? Weil der andere Typ den furchtbaren Charakterfehler hat, arm zu sein.
Aber was für ein fieser Typ würde solchen Aufwand betreiben, nur, um sein Zimmer für sich zu haben? Die Antwort war natürlich: Konstantin Friedrich Wilhelm von der Waldeshöhe-Leberbach. Ein Protagonist, bei dem ich nicht erwartet habe, dass ihn irgendjemand außer mir mag. Zum Glück kam es anders und “Seine Narben” ist bis heute mein erfolgreichstes Buch. Warum? Keine Ahnung. Aber ich freue mich darüber. :)

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Den Auftakt macht unser Autor Laurin Dahlem mit “Ein Trainer mit gewissen Vorzügen”:
 
Laurin schreibt zu diesem Roman:
Für mich eine ganz besondere Geschichte. Gedanklich habe ich einen der Protagonisten, Aadil, lange begleitet und kenne sein ganzes Leben. Gerade deswegen ist es mir wohl so leicht gefallen, diese Novelle zu schreiben, auch wenn sie ein kompliziertes Thema behandelt. Von all meinen Geschichten schwelge ich am öftesten in Erinnerung bei Aadil und Lennard und ertappe mich bei dem Gedanken, wie es ihnen wohl ergehen mag. Vielleicht muss ich das auch irgendwann noch zu Papier bringen, wenn es mir gar keine Ruhe mehr lässt.
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